Grüner Stammtisch am 30.10.

Liebe Schöneicherinnen und Schöneicher,

müssen dem Kieferndamm noch mehr Bäume zum Opfer fallen? Wie geht es weiter mit dem Projekt Südtangente?

Lassen Sie uns drüber reden! Wie auch über alle anderen Themen, die Sie interessieren. Beim Stammtisch am Mittwoch, 30.Oktober 2013, ab 19 Uhr im Restaurant “Erlkönig”, Rahnsdorfer Straße 27 in Schöneiche!

Wir freuen uns auf Sie!

Schöneicher Grüne mit neuer Doppelspitze

(Pressemitteilung) Am Mittwoch, den 24.10.2013 hat der Schöneicher Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen seinen neuen Vorstand gewählt. Anna Kruse wurde wieder zur Sprecherin gewählt, und Stefan Brandes neu zum Sprecher. Der ehemalige Sprecher Hendrik Zühlke war nicht wieder zur Wahl angetreten.

“Für mich ist es selbstverständlich, auch einen Teil der Verantwortung im Ort zu übernehmen.” sagte der frisch gewählte Sprecher des Ortsverbands. “Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die Zusammenarbeit.” so Brandes weiter. Als seine Interessenschwerpunkte sieht er Umwelt- und Naturschutz, Verkehrspolitik, sowie die Bewahrung der Lebensqualität in Schöneiche. „Ich hoffe sehr, dass ich auf diesen Gebieten auf politischer Ebene etwas erreichen werde.“ so Brandes weiter.

Anna Kruse, seit einem Jahr Sprecherin, freut sich über die Verstärkung. “Ich bin mir sicher, dass wir mit Stefan Brandes einen engagierten Sprecher haben.” äußerte sie sich nach der Wahl. “Wir haben viele inhaltliche Schnittmengen und ergänzen uns gut!” so Kruse weiter.

Der nächste öffentliche Bündnisgrüne Stammtisch findet am Mittwoch, den 30. Oktober 2013 im Restaurant “Erlkönig”, Rahnsdorfer Straße 27, in Schöneiche statt.

PS: Wir danken Hendrik für sein großes Engagement in den letzten zwei Jahren! Hendrik, Du warst toll und wir hoffen, Du bleibst uns als Mitglied erhalten und engagierst Dich weiter!

Mehr Infos und Petition zur Müllverbrennung in Rüdersdorf

„Rüdersdorf ist Europas schmutzigste Anlage“, titelt die Märkische Oderzeitung.

Petition

Hier gibt es eine Petition dazu, die man mit ein paar Klicks unterstützen kann:

und hier den Bericht in der MOZ über eine Bürgerveranstaltung am 15.10.
Weitere Infos gibt es bei der Bürgerinitiative Gesund leben am Stienitzsee.
Nachtrag 25.10.: Hier noch ein Artikel in der „Berliner Morgenpost“ dazu.

Preisverleihung „Schönste Straße Deutschlands“

Wie berichtet, ist die Mauer am Kleinen Spreewaldpark im Projekt „Schönste Straße Deutschlands“ mit einem der zehn Preise geehrt worden.

Hier unsere Rede zur Preisverleihung (Rede und Fotos von Anna Kruse):

Foto

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Herr Dr. Cajar, liebe Frau Doberstein,
liebe Frau Rasch/ Herr Tessel, lieber Herr Fleischmann,
liebe Mitglieder des Naturschutzaktivs, liebe Schöneicher Nachbarn,

Foto Preisverleihungvielen Dank für die Auszeichung und vielen Dank für das Engagement, z.B. an der Dinomauer.

Die Mauer, das Zustandekommen, das Wachsen und das Arbeiten daran, das uns heute hier zusammenführt und in der Vergangenheit hier auch zum Arbeiten zusammen geführt hat, die Mauer, wie auch andere Mauern in Schöneiche, in der Rahnsdorfer Strasse, am Storchenhort, an der Brücke Schöneicher Strasse, als Umfriedung um das ehemalige Schwimmbad, sind Zeugnisse der Entwicklung unserer Kinder.

Die Dinomauer ist aber mehr noch, und auch durch die Auszeichnung jetzt Symbol und Ort gelebter Nachbarschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Interesse an unserem Ort und Begegnungsstätte bei Arbeitseinsätzen. Hier unterhalten sich beim Mauern Kinder mit Dachdeckern, Politiker mit Rentnern, Mütter und Väter, Neu- und Altschöneicher. Und damit ist die Dinomauer etwas Besonderes, aber auch etwas ganz typisches für unseren Ort. Wir Grüne sind stolz, das wir daran einen winzigen Anteil haben.

Dinomauer erhält Preis

Das Projekt Dinomauer, die Einfriedung des kleinen Spreewaldparks an der Brandenburgischen Straße hat einen der zehn Preise Dinomauer1„Schönste Straße Deutschlands“ gewonnen. Wir freuen uns darüber und gratulieren dem Naturschutzaktiv Schöneiche! Hier der Artikel in der MOZ dazu. Die bündnisgrüne Ortsgruppe war aktiv an der Umsetzung beteiligt.

Nachtrag 10.10.: Inzwischen gibt es auch einen Fernsehbericht dazu.

Gelände von früherer Gärtnerei wird nicht bebaut

Das freut uns: Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei in der Kalkberger Straße wird nicht bebaut. Ein Investor hatte das Gelände günstig erworben und versucht, es hinterher zu deutlich höherwertigem Bauland umwidmen zu lassen, um dort 25 Häuser zu bauen. Dieser Versuch ist in der Gemeindevertretersitzung sehr knapp mit 9:8 Stimmen gescheitert. Hier der Artikel der MOZ dazu.

Die Probleme sind aus unserer Sicht hier nicht nur die suboptimale Erschließung des Gebietes über die Beeskower und Woltersdorfer Straße, sondern vor allem die weitere Versiegelung von Flächen im Gemeindegebiet, die dem beschlossenen Entwicklungsplan zuwiderläuft. Darin wurde festgelegt, keine neuen Flächen zur Bebauung auszuweisen, sondern neue Häuser nur als Lückenbebauung zuzulassen.

Wie sehen Sie das? Wir freuen uns über Kommentare.

Bündnis 90/Die Grünen beenden Wahlkampf mit Radtour und Lagerfeuer

von Anja Grabs

SCHÖNEICHE/WOLTERSDORF – Die Ortsgruppen der Grünen aus Woltersdorf und Schöneiche bei Berlin beendeten ihren Wahlkampf einen Tag vor der Bundestagswahl mit der seit drei Jahren stattfindenen Radtour „Ab ins Grüne“. Die Fahrräder wurden mit parteieigenen Heliumballons bestückt und damit ging es dann durch Woltersdorf und Schöneiche. Gemeinsam mit dem Grünen Bürgermeister Rainer Vogel aus Woltersdorf, wurde an mehreren Stationen Halt gemacht. Kita-Umbau, Bauarbeiten bei der Mehrzweckhalle sowie das Projekt „Körnerstraße“ wurden in Woltersdorf besichtigt. In Schöneiche wurde über die Baustelle Kieferndamm, das ökologische Wohnprojekt „Landhof“ und einige denkmalgeschützte Häuser informiert. Anschließend wurde im Kleinen Spreewaldpark in Schöneiche eingekehrt, in dem die Gäste sich bei einer exklusiven Kahnfahrt mit einem originalen Spreewaldkahn erholen konnten.

Der Kleine Spreewaldpark ist ein Geheimtipp, den selbst viele Schöneicher noch nicht kennen. Als einzigartige Oase und einer Symbiose von Kunst und Natur kann man hier für nur 2 Euro an einer Kahnfahrt teilnehmen, die zwar an den richtigen Spreewald erinnert, aber ganz ohne Massentourismus und mit unaufgeräumter und wilder Natur ein ganz besonderes Naturerlebnis bietet.

(Anmerkung von Stefan: Die Kahnfahrten wurden vom Naturschutzaktiv Schöneiche gesponsert, das sich über Spenden freut.)

Beim gemütlichen Lagerfeuer ließ man den Abend ausklingen. Der Wahlkampf ist beendet, aber nach der Wahl ist vor der Wahl und auf die nächste „Ab ins Grüne“ Radtour darf man sich vielleicht auch nächstes Jahr wieder freuen.

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Rüdersdorf – aus Industriekraftwerk soll Müllverbrennung werden

Müll. Foto: Guenter Hamich  / pixelio.de

Müll. Foto: Guenter Hamich / pixelio.de

Vattenfall will künftig unsortierten Müll im Industriekraftwerk in Rüdersdorf verbrennen und partiell auf bestimmte Eingangskontrollen verzichten. Der Widerstand formiert sich. Mehr dazu in der MOZ. Das Industriekraftwerk nahe der B1 wird damit zur Müllverbrennungsanlage.