Tolle Ideen und versteckte Ecken

Wir danken den Woltersdorfer Bündnisgrünen für diesen Artikel, den wir hier fast unverändert übernehmen. 

Das Wetter war perfekt, als sich am Sonnabendmittag die Radler für die 4. Ab ins Grüne – Radtour durch Schöneiche und Woltersdorf  trafen. Zuerst ging es ein Stück die Straße am Weidensee in Schöneiche entlang. Dort berichtete Jan-Hendrik Schleimer vom Vorschlägen des Schöneicher Naturschutzaktivs, eine Feldhecke anzulegen, um ein kleines Biotop zu schaffen und nebenbei Erosion, Schädlings- und Feinstaubbelastung zu mindern. Danach ging es zum noch im Bau befindlichen Schöneicher Rathaus, bei dem der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner unter anderem über die Passivhaus-Bauweise des fünfeckigen Gebäudes berichtete.

Durch den Rahnsdorfer Wald führte die Strecke weiter zum Ahés Pfuhl, an dem Dr. Peter Starke vom NABU über den Zustand der Pfuhle und die geplante Sanierung sprach. Wussten Sie, dass sich direkt zwischen dem Pfuhl und der WAF-Schule eine öffentliche Streuobstwiese befindet? Der Bauersee in der Nähe war die überraschendste Station. Der Woltersdorfer Bürgermeister Dr. Rainer Vogel führte durch den dicht bewachsenen Uferbereich direkt bis an den See. Hier ist ein kleiner Zugang geplant, um die Schönheit des Sees mitten im Zentrum von Woltersdorf öffentlich zu machen. Am Kuhgraben, dem nördlichen Zufluss zum Bauersee, ging es vorbei zur Maiwiese, wo beim „Toleranz rockt – Woltersdorf für Weltoffenheit“ ordentlich in die Saiten gehauen wurde.

Selbst für alte Hasen gab es wieder viel Neues zu entdecken. Und wie immer wurden viele interessante Ideen ausgetauscht.

Besonderer Dank gilt Jan-Hendrik Schleimer, Heinrich Jüttner, Dr. Peter Starke und Rainer Vogel für die interessanten Beiträge.

Bis zum nächsten Jahr!

Der Treffpunkt in Schöneiche
Jelle Jeroen Kuiper (Woltersdorf) und Stefan Brandes (Schöneiche) stellen sich vor
Die Straße am Weidensee
Hier könnte eine Feldhecke entstehen
Gespannt wird dem Redner …
Herrn Schleimer von Naturschutzaktiv gelauscht.
Immer wieder gab es Anregungen und weitere Ideen
Dann ging es zum Rathausneubau
Herr Jüttner stellte das Projekt vor
Für die Grünen besonders interessant:
Der Neubau ist ein Passivhaus.
Das bisschen Wärme, was zugeführt werden muss …
kommt aus der Erde.
Ein gelungenes Projekt
Am alten Rathaus vorbei, wo vielleicht bald ein Wohnprojekt entsteht …
ging es zum Ahès-Pfuhl.
Dr. Starke erklärte, dass der …
verschmutzte Schlamm abgetragen werden muss.
Vorbei an der Streuobstwiese …
geht es zum Bauersee.
Die Uferzone ist dicht bewachsen …
man muss sich den Weg erst bahnen …
um an den herrlichen See zu gelangen.
Noch dieses Jahr könnte das …
durch einen Weg vereinfacht werden.

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