Grüner Stammtisch

Wir haben in Schöneiche 7,6 % der Stimmen erhalten, 0,3 % mehr als 2013. Jetzt machen wir wieder lokal weiter. Im Moment gibt es immer neue Bebauungsvorhaben – Berliner Straße Nord, Amselhain, Tasdorfer Str., teilweise auf Waldgrundstücken. Was halten Sie davon? Wie soll sich der Ort weiterentwickeln? 

Haben Sie andere Themen, die Ihnen am Herzen liegen? Zum Beispiel: Unser Bienen-Beschluss wurde zwar angenommen, aber vorher ziemlich zahnlos gemacht. Der WSE baut Wasserzähler ein, die alle acht Sekunden den Zählerstand per Funk übertragen. Wir suchen Grundstücke in Schöneiche, die man aufforsten kann und einen Ort für eine weiterführende Schule. Sprechen Sie mit uns, bringen Sie sich ein!

Kommen Sie zum Stammtisch am Mittwoch, den 25. Oktober ab 19 Uhr im Café der Kulturgießerei. 

Filmvorführung LANDRAUB mit anschließender Diskussion

Mehr als 30 Zuschauer waren zur Vorführung gekommen, zu der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schöneiche mit der Böllstiftung eingeladen hatte. Bei der anschließenden Diskussion, die Kora Rössler von der Böllstiftung moderierte und zu der Rene Tettenborn, Gründungsmitglied und Teil des ehrenamtlichen Vorstandes der Ökonauten eG, als Referent und Experte gekommen waren, wurden unter anderem die Auswirkungen der Landknappheit auch in Brandenburg thematisiert.

Foto: Anna Kruse

Landraub -
 Filmvorführung und Diskussion

Der Film „Landraub“ thematisiert das Vorgehen von Großinvestoren, die großflächig fruchtbaren Ackerboden aufkaufen. Dies geschieht vor allem im Globalen Süden und ist im Englischen auch als „land grabbing“ bekannt. Von Landraub ist die Rede, wenn Menschenrechte, Arbeitsrechte und Umweltgesetze umgangen werden, gegen den Willen der ansässigen Bevölkerung vorgegangen wird, und/oder ökologische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen ignoriert werden. Die negativen Auswirkungen, die dies auf die Bevölkerungen vor Ort hat, stellt der Film in eindrucksvollen Bildern dar und zeigt gleichzeitig, welche Interessen und Argumente seitens der Investoren bestehen: Vertreibung, Versklavung und der Verlust der wirtschaftlichen Grundlagen auf der einen Seite sowie gesundes Wirtschaften, Sicherung der Nahrungsversorgung und Wohlstand für alle auf der anderen Seite. Kurt Langbein zeigt mit seinem Film, wie verheerend sich die Agrarindustrie, im Vergleich zur bäuerlichen Landwirtschaft, auf die Umwelt auswirkt und wie diese durch Agrarprogramme der EU gefördert wird, während sich Super-Reiche ihre Investitionen mit Hilfe von Entwicklungshilfe-Geldern absichern.

Im Anschluss an den Film gibt es die Gelegenheit, die brandenburgische Erzeuger-Konsumentengenossenschaft Ökonauten eG kennenzulernen, die sich aktiv für Land in Bürgerhand einsetzt. Dazu wird René Tettenborn einen kurzen Überblick geben und Bezug auf hiesige Bodennutzungs- und -eigentumsverhältnisse und verschiedene Landwirtschaftsmodelle nehmen. Mit Ihnen möchten wir diskutieren, welche Möglichkeiten wir persönlich haben, um eine gerechtere und ernsthaft nachhaltige Landwirtschaft mitzugestalten.

Rene Tettenborn ist Gründungsmitglied und Teil des ehrenamtlichen Vorstandes der Ökonauten eG. Erste Berührungspunkte mit dem Thema Landgrabbing hatte er während seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Bei den Ökonauten ist er Teil des Projektentwicklungsteams und beschäftigt sich dort mit den täglichen Herausforderungen und Chancen der kleinteiligen Landwirtschaft. Parallel ist er als Klimaschutzmanager und im Bereich Elektromobilität tätig.

 

Schöneiche beginnt mit LED-Umstellung bei Straßenlaternen

Laut einer Meldung der MOZ beginnt jetzt die Umstellung der Schöneicher Straßenlaternen auf LED-Lampen. Noch 2017 sollen in zwei Schaltkreisen die alten Natrium-Dampf-Lampen gegen LEDs getauscht werden. Der erste Schaltkreis befindet sich in der Friedensstraße 3, angeschlossen sind Mozartstraße, Hasensprung, Wildkanzelweg, Pirschweg, Heinrich-Mann-Straße, Fritz-Reuter-Straße, Triftweg, Friedensstraße, Krummenseestraße zwischen Friedrich-Ebert- und Fritz-Reuter-Straße. Der zweite Schaltkreis liegt in der Friedrichshagener Straße 65. Dort angeschlossen sind Birkenweg, Bunzelweg, Werner-Seelenbinder-Straße, Ludwig-Jahn-Straße, Friedrichshagener Straße, Friedrich-Ebert-Straße zwischen Krummenseestraße und Friedrichshagener Straße, Krummenseestraße zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Werner-Seelenbinder-Straße.

Bürgermeister Ralf Steinbrück greift damit eine alte grüne Idee auf, vielen Dank dafür!

Stammtisch: Nach der Wahl

Liebe Nachbarn,

zu unserem traditionellen Nach-Wahl-Stammtisch wollen wir das Wahlergebnis besprechen. Was  bringt es, ist es gut oder schlecht? Welche Chancen gibt es, welche Risiken?

Sollen Grüne mitregieren und wenn ja, zu welchen Bedingungen?

Wir treffen uns wie immer am letzen Mittwoch, also am 27.9. ab 19 Uhr im Café der Kugi.

Filmvorführung: Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Al Gore

Liebe Freunde und Nachbarn,

wir möchten Euch herzlich zu einer Vorführung von „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – unsere Zeit läuft“, dem neuen Film von Al Gore, einladen. Anschließend gibt es eine Diskussion mit Dr. Michael Weltzin, Referent für Klimapolitik und ökonomische Instrumente der Umweltpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen.

Termin Freitag 22.9. um 17.15 Uhr im Kino Union in Berlin-Friedrichshagen

Trailer

Tickets

2006 machte der frühere US-Vizepräsident Al Gore mit seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ die Öffentlichkeit auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam und erhielt dafür den Friedensnobelpreis. Im zweiten Teil seines Films will Al Gore sowohl auf die Veränderungen der vergangenen zehn Jahre aufmerksam machen: einerseits auf die Veränderungen des Weltklimas, welche durch extreme Wetterphänomene direkt spürbar sind, andererseits auf konkrete Alternativen im Bereich erneuerbare Energien und ökologischer Transformation.

 

Clemens Rostock zur Wahl in der MOZ – Video und Artikel

Clemens Rostock (Foto: Grüne Brandenburg)

Unser Direktkandidat, Clemens Rostock,  wirbt für eine bessere Bundespolitik. Das bedeutet für ihn unter anderem die Bekämpfung von Kinderarmut, die Einführung einer Garantierente, eine Landwirtschaft ohne Tierquälerei und Trinkwasserbelastung. Und einen öffentlichen Nahverkehr, der funktioniert.

Er hat der MOZ einen Videokommentar gegeben, den man hier ansehen kann: http://www.moz.de/galerie/uebersicht/g3/902/620476/

Den dazugehörigen Artikel findet man hier: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1600251